Wie wählt man die richtige Tauchmaske aus?
Aktualisiert: 7. Sept.
Die Wahl der richtigen Tauchmaske ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der persönlichen Tauchausrüstung.
Eine Maske, die richtig sitzt, macht Ihre Tauchgänge komfortabler, ermöglicht Ihnen eine klare Sicht auf die Unterwasserwelt und erspart Ihnen den Frust, ständig mit eindringendem Wasser oder einer beschlagenen Maske kämpfen zu müssen.
Doch bei so vielen verschiedenen Formen, Größen, Gläsern und Farben stellt sich die Frage: Woher weiß man, welche Tauchmaske die richtige ist?
Die Antwort ist einfach:
Die Passform kommt zuerst. Alles andere kommt danach.
Eine Maske kann noch so gut aussehen – wenn sie nicht richtig zu Ihrem Gesicht passt, ist sie nicht die richtige für Sie. Sowohl PADI als auch DAN betonen, wie wichtig eine komfortable und wasserdichte Abdichtung bei der Auswahl einer Tauchmaske ist.
Was macht eine gute Tauchmaske aus?
Eine gute Maske zum Gerätetauchen sollte:
bequem auf dem Gesicht sitzen
eine zuverlässige Abdichtung erzeugen, ohne dass der Maskenriemen zu fest angezogen werden muss
ein für Ihre Bedürfnisse geeignetes Glasdesign haben
das einfache Ausgleichen des Drucks in der Maske ermöglichen
ein gutes Sichtfeld bieten
sich zusammen mit Atemregler oder Schnorchel angenehm tragen lassen
aus hochwertigen Materialien bestehen, die für das Tauchen geeignet sind
Sie brauchen nicht unbedingt die teuerste Maske oder das neueste Design.
Sie brauchen die Maske, die zu Ihrem Gesicht passt.
1. Die Passform ist wichtiger als das Aussehen
Bei der Auswahl einer Tauchmaske konzentriert man sich schnell auf Farbe, Design oder Marke.
Das sollten Sie nicht tun.
Beginnen Sie mit der Passform.
Die Silikondichtung sollte angenehm um Augen, Wangen und Nase aufliegen, ohne sichtbare Lücken oder unangenehme Druckstellen.
Eine schlecht sitzende Maske kann Wasser eindringen lassen. Dann verbringen Sie einen Teil Ihres Tauchgangs damit, die Maske zu entleeren, anstatt das Riff zu genießen.
Verschiedene Masken passen zu unterschiedlichen Gesichtsformen. Gehen Sie deshalb nicht davon aus, dass eine Maske, die Ihrem Tauchpartner perfekt passt, auch für Sie geeignet ist.
Probieren Sie nach Möglichkeit mehrere Masken aus.
2. Wie testet man die Passform einer Tauchmaske?
Vor dem Kauf können Sie einen einfachen Passformtest durchführen.
Schritt 1
Setzen Sie die Maske vorsichtig auf Ihr Gesicht, ohne den Maskenriemen zu benutzen.
Achten Sie darauf, dass sich keine Haare unter der Silikondichtung befinden.
Schritt 2
Atmen Sie vorsichtig durch die Nase ein.
Die Maske sollte einen leichten Unterdruck erzeugen und auf Ihrem Gesicht sitzen bleiben, ohne dass der Riemen sie festhalten muss.
Schritt 3
Überprüfen Sie die Maske auf Undichtigkeiten oder Druckstellen.
Sie sollte sich bequem anfühlen. Sie sollten sie nicht fest gegen Ihr Gesicht drücken müssen.
Schritt 4
Probieren Sie die Maske zusammen mit einem Atemregler oder Schnorchel-Mundstück aus.
Die Gesichtsmuskulatur und die Position des Mundes können sich leicht verändern, wenn Sie ein Mundstück im Mund haben. Deshalb kann dieser Test eine realistischere Einschätzung der Passform ermöglichen.
Denken Sie daran:
Versuchen Sie niemals, eine schlecht sitzende Maske durch einen zu fest angezogenen Riemen zu korrigieren.
Ein zu stark angezogener Riemen kann die Silikondichtung sogar verformen und dadurch das Risiko von Undichtigkeiten erhöhen.
Eine gut sitzende Tauchmaske sollte bequem abdichten, ohne dass der Riemen übermäßig festgezogen werden muss.
3. Das richtige Glasdesign auswählen
Tauchmasken gibt es mit verschiedenen Glas-Konfigurationen.
Einglasmasken
Eine Einglasmaske besitzt ein durchgehendes Glas auf der Vorderseite.
Mögliche Vorteile:
Großes, ununterbrochenes Sichtfeld
Einfaches Design
Gute Sicht
Für viele Taucher angenehmes Tragegefühl
Allerdings sind Einglasmasken nicht immer mit allen Arten von Korrekturgläsern kompatibel.
Zweiglasmasken
Zweiglasmasken bestehen aus zwei getrennten Gläsern, die durch den Nasenbereich voneinander getrennt sind.
Mögliche Vorteile:
Kompakte Bauweise
Viele Modelle mit geringem Innenvolumen
Gute Kompatibilität mit bestimmten Korrekturgläsern
Einfacher Zugriff auf die Nase zum Druckausgleich
Mehrglasmasken
Einige Masken verfügen über zusätzliche seitliche oder untere Gläser, um das Sichtfeld zu vergrößern.
Sie können ein besonders offenes Sichtgefühl vermitteln. Letztendlich hängt die beste Wahl jedoch von Ihrer Gesichtsform und Ihren persönlichen Vorlieben ab.
Es gibt kein Glasdesign, das für jeden Taucher am besten geeignet ist.
4. Masken mit geringem oder großem Innenvolumen
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Innenvolumen der Maske.
Masken mit geringem Innenvolumen
Low-Volume-Masken sitzen relativ nah am Gesicht.
Sie:
benötigen normalerweise weniger Luft zum Ausblasen
haben ein kompakteres Profil
wirken weniger sperrig
sind bei vielen erfahrenen Tauchern beliebt
können besonders beim Apnoe- und Freitauchen praktisch sein
Masken mit höherem Innenvolumen
Masken mit größerem Innenvolumen enthalten mehr Luft im Inneren.
Sie können:
für manche Taucher ein großzügigeres Raumgefühl bieten
je nach Design ein offeneres Sichtfeld ermöglichen
für Taucher angenehm sein, die größere Masken bevorzugen
Der Nachteil ist, dass ein größeres Innenvolumen normalerweise mehr Luft benötigt, um die Maske unter Wasser auszublasen.
PADI weist darauf hin, dass Low-Volume-Masken näher am Gesicht sitzen und leichter auszublasen sein können, während Masken mit höherem Innenvolumen für manche Taucher ein offeneres Gefühl vermitteln.
5. Transparentes oder schwarzes Silikon?
Die meisten hochwertigen Tauchmasken verwenden eine Silikondichtung.
Die Wahl zwischen transparentem und schwarzem beziehungsweise dunklem Silikon ist größtenteils eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Transparentes Silikon
Transparente Silikone lassen mehr Licht in die Maske.
Viele Anfänger bevorzugen es, weil es ein helleres und offeneres Gefühl vermitteln kann.
Schwarzes oder dunkles Silikon
Dunkles Silikon reduziert den Lichteinfall von den Seiten.
Das kann besonders für Unterwasserfotografen interessant sein, da es unerwünschte Reflexionen und Ablenkungen beim Blick durch den Kamerasucher reduzieren kann.
Keine der beiden Varianten ist automatisch besser.
Wählen Sie die Variante, mit der Sie sich am wohlsten fühlen.
6. Was ist mit dem Maskenriemen?
Der Maskenriemen hält die Maske an der richtigen Position auf Ihrem Kopf. Er sollte jedoch nicht dafür verantwortlich sein, die Abdichtung zu erzeugen.
Die Silikondichtung sorgt für die Abdichtung.
Der Riemen hält die Maske lediglich in der richtigen Position.
Achten Sie auf einen Riemen, der:
leicht verstellbar ist
sicher an seinem Platz bleibt
bequem sitzt
nicht unnötig an den Haaren zieht
leicht bedienbare Schnallen besitzt
Einige Taucher bevorzugen eine Neoprenhülle für den Maskenriemen, da diese angenehmer sein kann und sich weniger leicht in langen Haaren verheddert.
Andere bevorzugen den klassischen Silikonriemen.
Auch hier gilt:
Komfort und persönliche Vorlieben sind entscheidend.
7. Taucher mit Bart oder Schnurrbart
Gesichtsbehaarung kann es schwieriger machen, eine perfekte Abdichtung der Maske zu erreichen.
Haare unter der Silikondichtung können kleine Kanäle bilden, durch die Wasser eindringen kann.
Wenn Sie einen Bart oder Schnurrbart tragen:
Probieren Sie verschiedene Maskenmodelle aus
Achten Sie auf eine weiche Silikondichtung
Prüfen Sie besonders den Bereich unterhalb der Nase
Stellen Sie sicher, dass die Maske vor dem Tauchgang richtig abdichtet
Eine Maske mit niedrigem Profil und einer geeigneten Silikondichtung kann für manche Taucher besser funktionieren. Eine universelle Lösung gibt es jedoch nicht.
8. Was ist, wenn Sie eine Brille tragen?
Sie müssen nicht auf das Tauchen verzichten, nur weil Sie eine Sehkorrektur benötigen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, darunter:
Tauchmasken mit Korrekturgläsern
Austauschgläser mit Sehstärke
individuell angefertigte Korrekturgläser
Kontaktlinsen, sofern diese für Sie geeignet sind
Korrekturmasken können eine hervorragende Sicht unter Wasser ermöglichen. Die beste Lösung hängt jedoch von Ihrer Sehstärke und dem jeweiligen Maskenmodell ab.
Wenn Sie eine Sehkorrektur benötigen, wählen Sie die Maske zunächst nach der Passform aus. Prüfen Sie anschließend, ob das gewählte Modell mit der für Sie geeigneten Korrekturlösung kompatibel ist.
DAN weist darauf hin, dass nicht jede Maske für jede Sehstärke geeignet ist.
Und denken Sie daran:
Eine klare Sicht auf Ihre Instrumente, Ihren Tauchcomputer und Ihre Umgebung ist ein wichtiger Bestandteil des sicheren Tauchens.
9. Gehärtetes Glas ist wichtig
Beim Gerätetauchen sollten Sie eine Maske wählen, die speziell für das Tauchen entwickelt wurde und über gehärtete Sicherheitsgläser verfügt.
Gehärtetes Glas ist dafür ausgelegt, den Bedingungen beim Tauchen standzuhalten. Sollte es brechen, ist es so konzipiert, dass es in kleinere Stücke zerfällt und nicht in große, scharfe Glassplitter.
Achten Sie auf eine Maske, die eindeutig für das Gerätetauchen vorgesehen ist, und nicht nur auf eine einfache Schwimm- oder Schnorchelmaske.
PADI weist darauf hin, dass Tauchmasken stabile gehärtete Gläser sowie eine Silikondichtung benötigen, die die Nase einschließt. Dadurch kann der Luftraum der Maske beim Abtauchen ausgeglichen werden.
10. Überprüfen Sie die Nasentasche
Die Nasentasche der Maske sollte bequem sein und leicht erreicht werden können.
Sie sollten Ihre Nase problemlos mit den Fingern greifen können.
Das ist besonders wichtig, weil Sie beim Abtauchen Luft in die Maske geben müssen, um den Druck innerhalb der Maske auszugleichen.
Wenn die Maske ansonsten gut sitzt, die Nasentasche jedoch unbequem ist oder schwer erreicht werden kann, sollten Sie ein anderes Modell ausprobieren.
11. Vergessen Sie das Beschlagen der Maske nicht
Auch eine perfekt sitzende Maske kann beschlagen.
Bei einer neuen Maske kann es notwendig sein, die Innenseite des Glases entsprechend vorzubereiten, um Rückstände aus der Herstellung zu entfernen.
Verwenden Sie beim normalen Tauchen eine geeignete kommerzielle Anti-Beschlag-Lösung oder eine andere vom Hersteller empfohlene Methode.
Außerdem sollten Sie:
die Innenseite des Glases möglichst nicht unnötig berühren
die Maske nach dem Tauchen mit Süßwasser abspülen
sie vollständig trocknen lassen
sie vor übermäßiger Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen
das Glas nicht direkt auf rauen Oberflächen ablegen
Eine gute Pflege kann dazu beitragen, die Lebensdauer Ihrer Tauchmaske zu verlängern.
12. Wie verhindert man, dass die Tauchmaske undicht wird?
Wenn eine kleine Menge Wasser in die Maske eindringt, bedeutet das nicht automatisch, dass die Maske defekt ist.
Häufige Ursachen sind:
falsche Passform
Haare unter der Silikondichtung
Gesichtsbehaarung
eine verdrehte Silikondichtung
falsch eingestellter Maskenriemen
zu hoher Riemendruck
Bewegungen der Gesichtsmuskulatur durch das Mundstück
Vergewissern Sie sich vor jedem Tauchgang, dass die Silikondichtung flach auf der Haut liegt und keine Haare darunter eingeklemmt sind.
Wenn Ihre Maske wiederholt undicht ist, sollten Sie den Riemen nicht einfach immer fester ziehen.
Probieren Sie eine andere Maske aus.
Möglicherweise passt eine andere Form einfach besser zu Ihrem Gesicht.
13. Maskenausgleich und Maskensqueeze
Ihre Maske enthält einen Luftraum, der beim Abtauchen ausgeglichen werden muss.
Mit zunehmendem Wasserdruck sollten Sie vorsichtig durch die Nase in die Maske ausatmen, um den Druck auszugleichen.
Wenn Sie den Druck in der Maske nicht ausgleichen, kann es zu einem Maskensqueeze, also einem Drucktrauma im Gesichtsbereich, kommen.
Mögliche Symptome sind Rötungen, Blutergüsse oder Schwellungen um die Augen und im Gesicht.
Eine gut sitzende Maske und die richtige Technik zum Druckausgleich können helfen, dieses Problem zu vermeiden.
Denken Sie beim Abtauchen daran, nicht nur Ihre Ohren, sondern auch Ihre Maske auszugleichen.
14. Ihre Tauchmaske muss nicht teuer sein
Der Preis ist kein zuverlässiger Indikator dafür, ob eine Maske gut für Sie geeignet ist.
Eine relativ einfache Maske, die perfekt zu Ihrem Gesicht passt, kann wesentlich besser sein als eine teure Maske, die ständig Wasser einlässt.
Bei der Auswahl sollten Sie folgende Reihenfolge beachten:
Passform → Komfort → Sicht → Funktionen → Preis
Nicht:
Preis → Marke → Aussehen → Passform
Die beste Tauchmaske ist diejenige, die zu Ihrem Gesicht passt und für Sie funktioniert.

Checkliste für Ihre Tauchmaske
Bevor Sie eine Maske kaufen, stellen Sie sich folgende Fragen:
☐ Sitzt die Maske bequem und dicht, ohne dass der Riemen benötigt wird?
☐ Liegt die Silikondichtung gleichmäßig auf meinem Gesicht?
☐ Gibt es sichtbare Lücken?
☐ Gibt es unangenehmen Druck an der Nase, den Augen oder der Stirn?
☐ Kann ich meine Nase problemlos greifen?
☐ Kann ich bequem einen Atemregler oder Schnorchel mit der Maske benutzen?
☐ Habe ich ein klares Sichtfeld?
☐ Ist das Innenvolumen für meine Art des Tauchens geeignet?
☐ Unterstützt die Maske Korrekturgläser, wenn ich diese benötige?
☐ Ist die Maske speziell für das Gerätetauchen entwickelt worden?
Wenn Sie die wichtigen Fragen mit Ja beantworten können, haben Sie wahrscheinlich einen guten Kandidaten gefunden.
Welche Tauchmaske ist für Anfänger am besten?
Für Anfänger gibt es nicht die eine perfekte Tauchmaske.
Stattdessen sollten Sie nach einer Maske suchen, die:
bequem zu Ihrem Gesicht passt
zuverlässig abdichtet
über gehärtetes Glas verfügt
eine hochwertige Silikondichtung besitzt
einen einfachen Zugriff auf die Nase zum Druckausgleich ermöglicht
ein klares Sichtfeld bietet
zusammen mit Ihrem Atemregler bequem sitzt
Probieren Sie vor dem Kauf mehrere Modelle aus.
Auch ein professioneller Tauchlehrer oder Mitarbeiter eines guten Tauchzentrums kann Ihnen dabei helfen, verschiedene Masken zu vergleichen und die Passform zu überprüfen.
Die richtige Tauchmaske für das Rote Meer
Das Rote Meer ist weltweit für sein kristallklares Wasser, seine farbenprächtigen Korallenriffe und seine beeindruckende Meereswelt bekannt.
Egal, ob Sie in Sharm El Sheikh, Ras Mohammed, Tiran oder an anderen Tauchplätzen im Roten Meer tauchen – eine bequeme und gut sitzende Maske macht einen großen Unterschied.
Das klare Wasser bedeutet, dass es unter Wasser unglaublich viel zu entdecken gibt: Korallengärten, Rifffische, Schildkröten, Rochen und beeindruckende Unterwasserlandschaften.
Eine richtig angepasste Maske ermöglicht es Ihnen, weniger Zeit mit Problemen an der Ausrüstung zu verbringen und mehr Zeit damit, den Tauchgang zu genießen.
Ihre Tauchmaske ist Ihr Fenster zur Unterwasserwelt. Wählen Sie sie sorgfältig aus.
Abschließende Gedanken
Es gibt keine perfekte Tauchmaske für jeden Menschen.
Gesichter sind unterschiedlich, Tauchstile sind unterschiedlich und jeder Taucher hat seine eigenen Vorlieben.
Wählen Sie eine Maske nicht einfach deshalb, weil sie gut aussieht oder weil ein anderer Taucher sie empfiehlt.
Probieren Sie sie an. Überprüfen Sie die Abdichtung. Achten Sie auf den Komfort. Prüfen Sie die Sicht.
Wenn die Maske zu Ihrem Gesicht passt und sich angenehm anfühlt, haben Sie bereits einen wichtigen Schritt gemacht.
Und sobald Sie eine Maske gefunden haben, die gut für Sie funktioniert, kümmern Sie sich um sie. Eine gute Tauchmaske kann zu einem der wertvollsten persönlichen Ausrüstungsgegenstände in Ihrer Tauchausrüstung werden.
Bereit, das Rote Meer zu entdecken?
Erleben Sie unvergessliche Tauchgänge in Sharm El Sheikh und im Roten Meer.
Egal, ob Sie Anfänger sind und Ihr erstes Unterwasserabenteuer erleben möchten oder als erfahrener Taucher zurückkehren, um neue Tauchplätze zu entdecken – die richtige Ausrüstung und eine gute Vorbereitung tragen dazu bei, jeden Tauchgang noch angenehmer zu machen.
Tauchen Sie sicher. Tauchen Sie verantwortungsvoll. Entdecken Sie das Rote Meer.




